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"Tu´was"-Arbeitskreis - Solidarität Armut :Inflations-Alarm! Bundesbank weicht den Euro auf

ArmMut_Logo.jpg

Herzliche Einladung zum "Tu´was"-AK am 21.5. 2012 19:30 Uhr
im Haus der Begegnung,
Bad Oldesloe , Poggenseer Weg 28
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Inflations-Alarm! Bundesbank weicht den Euro auf
Wie schnell wird unser Geld jetzt aufgefressen?
Statistisches Bundesamt korrigiert April-Angaben nach oben
http://www.bild.de/geld/wirtschaft/inflation/alarm-inflation-kehrt-zurue...

Am 23.4. 2012
wurde unser Gespräch mit Herrn Kuberg fortgesetzt:
Der Weg zum ungedeckten Papiergeld
http://www.goldsilber.org/vortraege/20060907.pdf

5. Edelmetall-Stammtisch -
www.goldsilber.org
Einkaufsgemeinschaften Gold Silber GbR - 07.09.2006 Gerstetten
Inflation oder Deflation ?
Jürgen Müller (Dipl.-Ing.(fh), MPhil)

Inflation = „heimliche“ Steuer
durch Verlust an
Kaufkraft.

Murray N. Rothbard: Das Schein-Geld-System - Wie der Staat unser Geld zerstört
„Die Regierungen konnten nur daduch zu
unumschränkten Herrschern über das Geld
werden, weil es in den letzten Jahrhunderten
zur Verbreitung von Geldsubstituten kam.
Das Aufkommen von Papiergeld und Bankeinlagen
öffnete den Regierungen Tür und
Tor auf ihrem Weg zur Herrschaft über das
Geld.“
Quelle: „Das Scheingeldsystem“, S. 69

Murray N. Rothbard:
„ Letztlich wollen Regierungen nicht
einfach Inflation an sich, sondern eine
Inflation, die sie selber vollkommen
steuern und lenken.“
Quelle: „Das Scheingeldsystem“, S. 71

=> Monopolisierte Zentralbanken

Am 13.2.12 legte er dar, dass in unserem Geld-System festgelegt ist: GELD = SCHULDEN
Seine Funktionen leisten die Umverteilung des Vermögens von "unten nach oben", auf eine kleine weltweite Gruppe von Kapitaleignern.
Der "Fall Griechenland" zeigt, wie Staaten in die Geld=Schulden-Falle geraten und die Bürger als "BÜRGEN" herangezogen werden.
"Du, ich und unsere Kinder und Enkel zahlen die anwachsenden Schulden".

"Seit der Aufhebung der Golddeckung für den US-Dollar 1971 sind fast alle Währungen ungedeckt. In diesem Zusammenhang hat sich dafür der Begriff Fiatgeld ...In den jeweiligen Staaten üben der Finanzminister oder die staatliche Zentralbank Kontrolle über die Währung beziehungsweise die Währungspolitik aus. Die Zentralbanken besitzen in nahezu allen westlichen Staaten ein großes Maß an Autonomie, das heißt die Regierung kann gar nicht oder nur in sehr geringem Maße beziehungsweise indirekt auf die Zentralbank einwirken."

http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hrung

siehe auch:
Auf unseren nächsten Termin am 26.3. freue ich mich. Vorschlag zum Inhalt: zum einen könnten wir 20 – 30 Minuten Basisinformationen zum Thema Inflation austauschen, zum anderen würde ich gern die Idee der „Bürgerstiftung Bad Oldesloe – die sich aus der Umsetzung Oldesloer Haushalte aus dem Kauf von physischen Edelmetallen finanziert“, mit dem Arbeitskreis konkret diskutieren.
Aber selbstverständlich richtige ich mich nach Ihren Wünschen und Vorstellungen. Welchen Ablauf/welche Themen wünschen Sie?

Gern informiere ich Sie heute vorab über den nächsten Plan-Termin
zur Ecke der Redner/Speaker‘s Corner am 31.3.2012 im Kurpark/Bad Oldesloe.
http://www.ln-online.de/lokales/stormarn/vermischtes.php/3406399/ralf-ku...

am: Samstag 31. März 2012 (nicht bei „starkem“ Regen)
von: 16:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Thema: Verraten und verkauft- Stufe 1:
Bundeskabinett billigt Euro-Rettungsschirm ESM.
(Wie) kann ich mich schützen?

Mit der Billigung des Kabinetts hat der ESM die erste Stufe genommen und ist auf den Weg gebracht. Wie kann man sich schützen? Was kommt auf uns zu? U.a. mit diesen Fragen möchte ich mich am 31.3. beschäftigen. Gern erhalten Sie bei Bedarf weitere Informationen.
Selbstverständlich wäre ich begeistert, wenn Sie Ihren Verteiler über diesen Termin informieren.

Beste Grüße - Ralf Kuberg
speakers-corner@alice.de

Und jetzt kommt ESM!

Günther Lachmann 30.01.2012 schreibt:
"Europa läuft Gefahr, die Demokratie zu verspielen
Heute will der EU-Gipfel den neuen ESM-Vertrag billigen. Er ist genauso gefährlich wie der alte, denn er entmündigt die Parlamente.
Diese Ruhe ist gespenstisch, mit der die Gefahr einer weiteren Entdemokratisierung Europas hingenommen wird.
Der neue Euro-Rettungsschirm kommt notfalls ohne Beteiligung der jeweiligen Parlamente aus
Zum einen gibt es, frei nach dem Motto "Keine Macht dem Volke", offenbar die Vorstellung, Griechenland einem autoritären Brüsseler Haushaltsdiktat zu unterwerfen, zum anderen wollen die Staats- und Regierungschefs der Euro-Zone heute den aus demokratischer Perspektive überaus problematischen neuen Vertrag zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) billigen.
Dabei handelt es sich um einen der bedeutendsten und auch folgenschwersten Beschlüsse seit dem Bestehen der Europäischen Union.
Das Phlegma der Parlamentarier verwundert ....Immerhin mangelt es der neuen Finanzbehörde in Teilen der Bevölkerung ganz erheblich an Akzeptanz.
Als der erste Vertragsentwurf im Spätsommer 2011 bekannt wurde, gab es Vorbehalte gegenüber der darin dargestellten rechtlichen und finanziellen Ausgestaltung des ESM. Besonders problematisch schien damals die am Beispiel der EFSF diskutierte Möglichkeit, ein geheim tagendes neunköpfiges Gremium des Bundestags-Haushaltsausschusses könne die Entscheidungen "kontrollieren".

http://www.welt.de/debatte/article13841150/Europa-laeuft-Gefahr-die-Demo...

Entscheidend im Geld=Schulden-System ist: WER BEKOMMT ALS ERSTER ETWAS VON DER ERHÖHTEN GELDMENGE

DENN: "Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation,
dann ist es für mich gleichgültig,wer die Gesetze macht." Mayer Anschel Rothschild
http://www.dasgelbeforum.de.org/mix_entry.php?id=38497&page=0&order=time...
http://de.wikipedia.org/wiki/Mayer_Amschel_Rothschild

Und jetzt:
EZB-Kredite zu 1,0 Prozent/3 Jahre - Banken greifen 489 Milliarden Euro ab
21.12.2011
Frankfurt am Main - Insgesamt 523 Geldinstitute beteiligten sich an der erstmals aufgelegten Kreditlinie mit drei Jahren Laufzeit, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch mitteilte.
Dafür wird ein Zins in Höhe des jeweiligen Leitzinses fällig, der derzeit 1,0 Prozent beträgt.
http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/0,2828,805064,00.ht...

Was war der Gegenwert? Griechische Staatsanleihen????????????

- "es gibt keinen Systemcrash, der (Teil-)Crash ist Teil des Systems".
http://www.dasgelbeforum.de.org/mix_entry.php?id=38497&page=0&order=time...

Die Story im Ersten
Die Welt auf Pump
ARD Mo, 12.03.12 | 23:15 Uhr
"Reißen uns die Schulden in den Abgrund?
Film von Tilman Achtnich und Hanspeter Michel
Angeblich haben wir über unsere Verhältnisse gelebt, uns zu viel geleistet:
Auf jedem Deutschen lastet eine Staatsschuld von fast 26.000 Euro.
Weltweit stehen die Industrieländer mit 55 Billionen Euro in der Kreide.
Jetzt sollen es die Bürger richten - sprich Sparen, hämmert uns die Politik ein.
Die Staatsverschuldung hat weltweit Billionen umverteilt - von unten nach oben.
Mit den Schulden explodierten die Vermögen der Millionäre dieser Welt. Warum?
Gierige Banker? Arglose Politiker?
In einem Gewinnmaximierungssystem, das angeblich alternativlos ist?
Die Staatsverschuldung und die Dominanz der Finanzoligarchie ist eine Gefahr für unser Gemeinwesen und die Demokratie,
urteilt der Wirtschaftsexperte Prof. Max Otte.

Wie wurde die Welt zum finanziellen Tollhaus?
Darauf gibt es Antworten, die gar nicht so kompliziert sind. Und Fragen in die Zukunft:
Kommen die Industriestaaten je wieder raus aus den Schulden?
Deutschland, die USA, Japan? Kommt der große Crash?
Gibt es eine Hyperinflation? Hilft nur noch ein Schuldenschnitt?
Wer bezahlt am Ende die Zeche?"
http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=7EAF42F2FC060F...

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Herzliche Einladung zum Sozialpolitischen Bußtag
am 16.Nov. 2011
18:00 Uhr im Haus der Begegnung , Poggenseer Weg 28
Wir beginnen mit einer Andacht(wie am Reformationstags-Abend)
und haben dann die Möglichkeit,
über die aktuelle Euro-Finanz- und Sozialpolitik zu sprechen.

Eingeladen ist Herr Ralf Kuberg ,um seine Ausführungen darzulegen.
(s. Stormarner Tageblatt 22.8.11 "Speaker´s Corner" am Kurpark Bad Oldesloe/ Susanne Rohde-Posern)
Viele Grüße
Volker Hagge

http://www.shz.de/nachrichten/lokales/stormarner-tageblatt/artikeldetail...
http://www.shz.de/nachrichten/lokales/stormarner-tageblatt/artikeldetail...
http://www.shz.de/nachrichten/lokales/stormarner-tageblatt/artikeldetail...

Die "Hungermacher" Banken und ihre unmoralischen Lebensmittelspekulationen
Ein Beitrag von: Hendrik Loven, Josef Streule Stand: 08.11.2011
http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/report-le...

Sie gelten als "Hungermacher” - Banken, die mit Spekulationsgeschäften die Preise für Nahrungsmittel hochtreiben und dadurch den Hunger in der Welt verschärfen. Den Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparkassen oder Landesbanken traut man solch fragwürdige Zockerei mit Lebensmitteln kaum zu. Doch ausgerechnet sie mischen über Tochtergesellschaften im Geschäft mit Nahrungsmitteln mit.

So rechnen sich Finanzhäuser reich - Am Ende gewinnt immer die Bank
von Nikolas Neuhaus
Sie können es noch: Auch inmitten der ausufernden Staatsschuldenkrise und großer konjunktureller Unsicherheit präsentieren sich Finanzschwergewichte der Wall Street als Gelddruckmaschinen. Die Geldvermehrung ist aber nicht das Ergebnis guter Geschäfte.

Unter dem harmlos anmutenden Titel "Debit Valuation Adjustment"..."Wertanpassung von Schulden"...
beginnt der eigentliche Trick:
Anleihen, mit denen sich Banken verschuldet haben, dürfen die Finanzhäuser in jeder Quartalsbilanz zu den jeweils aktuellen Marktpreisen in die Bilanz schreiben. Das besagt die so genannte Fair Value Option, die 2005 für die Bilanzierung von Finanzwerten eingeführt wurde. Für die Finanzhäuser hat das spürbare Auswirkungen: Verlieren Anleger nun das Vertrauen in die Solidität einer Bank, sinkt am Markt die Nachfrage nach den Anleihen der Bank und ihr Preis fällt. Je tiefer der Kurs einer Anleihe fällt, umso größer ist das Misstrauen am Markt, dass die Bank die Papiere vielleicht nicht zurückzahlen kann. In der Bilanz der Bank schlägt sich just dieses sinkende Vertrauen aber in Gewinnen nieder: Sinkt nämlich der Preis einer Anleihe von einem Quartalsstichtag zum nächsten, dann darf die Bank in dieser Höhe einen Gewinn verbuchen, weil auf dem Papier die Schulden der Bank gesunken sind - schließlich sind die Anleihen ja weniger wert.
mehr Information:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Am-Ende-gewinnt-immer-die-Bank-article4543...

FAKT | Das Erste | 25.10.2011 | 21:45 Uhr "Schattenbanken" als unterschätzter Risikofaktor
Experten fordern Regulierung der "Schattenbanken"
Europa sucht nach Wegen aus der Euro-Krise. Ein Risikofaktor blieb dabei aber bislang unberücksichtigt: die sogenannten Schattenbanken. Dabei handelt es sich um Unternehmen, die Finanzgeschäfte betreiben, aber keine Kreditinstitute sind und damit auch nicht der Bankenregulierung unterliegen. Dazu zählen unter anderem Hedgefonds. Die "Schattenbanken" sind eng mit den regulären Banken vernetzt. Sie übernehmen von ihnen gegen Risikoaufschläge etwa hochspekulative Geschäfte. Das Risiko wird damit verlagert. Es bleibt zwar weiter im System, allerdings gibt es bei den "Schattenbanken" keine Aufsicht mehr. Schätzungen gehen davon aus, dass bei den "Schattenbanken" Risiken in Milliardenhöhe lagern.
Finanzexperten wie Professor Max Otte vom Institut für Vermögensentwicklung sehen in den "Schattenbanken" deshalb eine große Gefahr für die Finanzmärkte. Otte kritisiert, dass die "Schattenbanken" unangetastet bleiben, während die klassischen Banken immer stärker reguliert werden. Damit würden noch mehr Anreize geschaffen, die Geschäfte in den Risiko-Bereich zu verlagern. Die "Schattenbanken" würden immer attraktiver. Otte schlägt vor, die Regulierung der klassischen Banken nicht weiter zu verschärfen. Noch besser wäre es seiner Ansicht nach, klassische Banken und "Schattenbanken" gleichermaßen zu regulieren.
Allerdings sind sich die G20-Staaten uneins, inwieweit die "Schattenbanken" schärfer überwacht werden sollen. Vor allem Großbritannien und die USA sperren sich gegen einheitliche Regelungen.
http://www.mdr.de/fakt/schattenbanken100.html

27.04.2011
Schattenbanken
Geldhäuser verschieben erneut Milliardenrisiken
Von Thomas Katzensteiner und Ulric Papendick
Die Spielhalle ist wieder eröffnet. Geldhäuser verschieben Milliardenrisiken ins unkontrollierte Schattenbankensystem. Gegen üppige Gebühr nehmen Hedgefonds den Banken heikle Risiken aus Kreditbündeln ab: Aufseher warnen bereits vor dem nächsten Crash.
Hamburg - Die New Yorker Firma Christofferson, Robb & Company gehört nicht unbedingt zu den ganz großen Spielern im internationalen Geldgeschäft. Gerade mal 1,4 Milliarden Dollar hat Firmenmitgründer Richard Robb bei Investoren eingesammelt. Unter Bankern hat es der Hedgefonds, der auch unter dem prägnanten Kürzel CRC firmiert, dennoch zu einer gewissen Prominenz gebracht. Er gilt als Geheimtipp.
Robb, ein eleganter, freundlicher Endvierziger mit einem Faible für plakative Formulierungen, bietet Finanzhäusern einen ganz speziellen Service an. Der Fondsmanager, der nebenher als Professor an der New Yorker Columbia-Universität lehrt, nimmt den Geldhäusern gegen eine üppige Gebühr die besonders heiklen Risiken aus einem ganzen Bündel von Krediten ab.
Im Gegenzug können die Banken das von den Aufsichtsbehörden geforderte Eigenkapital, mit dem sie ihre Kreditausleihungen unterlegen müssen, reduzieren. Und zwar kräftig: Statt der in Zukunft vorgeschriebenen 10,5 Prozent der Kreditsumme müssen die Geldhäuser im günstigsten Fall nur noch weniger als ein Prozent an Kapital vorhalten, wenn sie ihre Risiken an einen Investor wie CRC auslagern.
Die neue Schminktechnik heißt "Capital Relief Trade"....
http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,751698,00.html

Anti-Wall-Street-Bewegung erreicht Deutschland
Montag, 17. Oktober 2011
"Berechtigtes Gerechtigkeitsverlangen" - Angela Merkel versteht die Demonstranten
Die Massenproteste gegen die Macht der Finanzmärkte hinterlassen Wirkung.
In Frankfurt und Hamburg harren einige Aktivisten in Protestcamps aus...
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat großes Verständnis für die weltweiten Proteste gegen Banken und den Kapitalismus geäußert. "Die Kanzlerin kann auch persönlich verstehen, dass die Menschen auf die Straße gehen", versicherte Merkels Sprecher Steffen Seibert. Die Regierung nehme die Proteste sehr ernst: "Darin drückt sich eine tiefe Sorge aus und auch ein berechtigtes Gerechtigkeitsverlangen der Menschen." In der internationalen Finanzwelt herrsche noch keine soziale Marktwirtschaft und soziale Verantwortung. Die Verantwortung dafür liege allerdings nicht bei der deutschen Regierung: "Es ist noch nicht gelungen, der internationalen Finanzwelt die Regeln zu geben und die Zügel anzulegen, die wir in Deutschland wünschenswert finden."
http://www.n-tv.de/politik/Merkel-versteht-Demonstranten-article4543461....
16.10.11
Weltweite Demonstrationen gegen Banken
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/In-Rom-und-London-eskalieren...
15.10.11
Wut auf Banken und FinanzweltTausende Deutsche protestieren
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Tausende-Deutsche-protestier...

12.10.2011, 06:42 Uhr Bob Geisler
Griechen pleite, Banken-Krise 2.0 ?
Wer rettet den Steuerzahler?
http://maybritillner.zdf.de/ZDFde/inhalt/18/0,1872,8357266,00.html

Proteste am Sonnabend in Frankfurt und auf dem Hamburger Rathausmarkt geplant. Mehrere Tausend Teilnehmer erwartet

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2056630/Anti-Wall-Street-Bewe...
Samstag, 15. Oktober 2011
Protest an der Wall Street - "Amerika zerbröckelt"
Seit Wochen protestieren New Yorker an der Wall Street. Das weltweite Finanzzentrum gilt ihnen als Symbol für den Niedergang der US-amerikanischen Mittelschicht, für wachsende Armut und zunehmende Ungerechtigkeit in den USA. Einer der Demonstranten ist Rey Clarke. Ihm geht es um eine bessere USA.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Amerika-zerbroeckelt-article4535241.html

" Besetzt die Wallsttreet! " Neue Protestbewegung in USA Oktober 2011
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/228#/beitrag/v...
"Die Märkte" - wer sind das ? - die Boni-Jäger
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/228#/beitrag/v...

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Arme Kinder ohne Zukunft?

+) Die Veranstaltungsreihe Forum Nordelbien wird von der Evangelischen Akademie sowie der Stabsstelle
Presse und Kommunikation der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche durchgeführt.

Das aktuelle Forum Nordelbien findet in Zusammenarbeit mit der Parlamentarischen Gesellschaft
Schleswig-Holstein statt.
http://www.nordelbien.de/fix/files/doc/Einl%20Forum%20Nordelbien%2008-11...

Der Eintritt ist frei, lediglich ein gültiger Personalausweis ist für den Einlass erforderlich.
Veranstaltungsort: Plenarsaal des Schleswig-Holsteinischen Landtages,
Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel

Anreise
• Mit dem Bus vom Kieler Hbf mit den Linien 41/42 (Richtung Tannenberg, Projensdorf, Suchsdorf),
Haltestelle Landtag
• Mit dem Auto den Hinweisschildern „Zentrum“ und „Ostseekai/Landtag“ folgen
• Parkplätze im Parkhaus Reventlouallee/Ecke Düsternbrooker Weg

Informationen:
Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche, Stabsstelle Presse und Kommunikation,
Pastorin Dorothea Frauböse, Tel.: 0151 – 42 22 53 07, E-Mail: presse.bksl@nordelbien.de
Arme Kinder ohne Zukunft?
Wege aus der Armutsfalle
29. September 2011, 20.00 Uhr
Plenarsaal des Schleswig-Holsteinischen Landtages, Kiel

Arme Kinder ohne Zukunft?

Wege
aus der
Armutsfalle
Podium
Gaby Hauptmann
Autorin und Journalistin, Allensbach
Irene Johns
Landesvorsitzende des Deutschen Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein, Kiel
Dr. Gabriele Lamers
Leiterin des Fachbereichs Jugend, Soziales, Arbeit und Senioren des Kreises
Nordfriesland, Husum
Bischofsbevollmächtigter Gothart Magaard
Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche, Schleswig
Prof. Dr. Axel Plünnecke
Institut der deutschen Wirtschaft, Köln
Mit Filmbeitrag: Thomas Karp, Journalist, Hamburg
Moderation: Ulrike Heckmann, NDR Info

Programm
Ab 19.30 Uhr
Musik und Getränke
20.00 Uhr
Begrüßung
Dr. Gitta Trauernicht
Landtagsvizepräsidentin und stellv.
Vorsitzende der Parlamentarischen
Gesellschaft Schleswig-Holstein
Impulsreferat
Prof. Dr. Margherita Zander
Institut für Politikwissenschaft, Münster
Podiumsgespräch
Musikalische Gestaltung
Michael Henkel, Klavier
Hartmut Naumann, Gitarre
Medienpartner
Wie arm sind Deutschlands Kinder?
Wie ist das Armutsrisiko für Kinder verteilt? Welche Folgen ergeben sich? Wie können neben einer
Verbesserung der materiellen Situation von Familien auch Bildung und Teilhabe am kulturellen Leben
nachhaltig gefördert werden? Was verhilft Kindern zu einem guten Start ins Leben?
Unterschiedliche Forschungsansätze zeichnen unterschiedliche Bilder. Unbestritten ist: Ein ungünstiger
Start kann den weiteren Lebensweg negativ beeinflussen. Aber konkrete Hilfsmaßnahmen werfen häufig
Folgeprobleme auf.
Fest steht: Etwa 1,7 Mio Kinder unter 15 Jahren leben bundesweit in „HartzIV- Familien“. Im Jahr 2010
betraf dies in Schleswig-Holstein 70.344 Kinder. In einigen Regionen sind sogar mehr als 35% der Kinder
von Armut betroffen.
Das Forum Nordelbien fragt nach einer zukunftsfähigen Gesamtstrategie.

Zur freundlichen Erinnerung:

Herzliche Einladung

zur
nächsten "Tu´was"-AK Besprechung im Haus der Begegnung, Poggenseer Weg 28,

am Montag, dem 5.9.11 um 19.30 Uhr im Haus der Begegnung

Thema: Essen und Bildung für Kinder in Schulen und Vereinen

Mit freundlichen Grüßen
Volker Hagge

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Ausstellung „ Straße der zerstörten Träume“ zum Thema Arbeitslosigkeit.

http://cdaw.de/

Konkrete Hilfe:
http://kirche-oldesloe.de/inhalte/155

Pastor Volker Hagge und "Tu´was"-Arbeitskreis:

Der DGB in Stormarn hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Thema Arbeitslosigkeit sachlich und präzise darzustellen. „ Arbeitslosigkeit ist für Bürgerinnen und Bürger die größte Bedrohung für die Lebensumstände allgemein. Arbeitslosigkeit heißt abrupten sozialen Abstieg und gesundheitliche Probleme! Dieses ist und bleibt eine Tatsache!“ so der Kreisvorsitzende des DGB in Stormarn, Uwe Teut.

„Wir werden mit einer bundesweit beachteten Ausstellung in Bad Oldesloe einen Kontrapunkt gegen das Verschweigen und Schönreden setzen. Auch die Statistik zur Arbeitslosigkeit werden wir beleuchten und klar sagen, wie die Öffentlichkeit auf diesem Wege falsch informiert wird.“ so der Kreisvorsitzende weiter.

Gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde in Bad Oldesloe werden wir in der Begegnungsstätte im Poggenseer Weg diese Ausstellung drei Wochen zeigen. Danach geht diese Ausstellung nach Lübeck und Bad Segeberg, auch Termine im Hamburger Rand wie Geesthacht und Wedel oder Pinneberg sind vorgesehen. Die Ausstellung ist für jedermann geöffnet: Ist die Begegnungsstätte geöffnet, ist die Ausstellung geöffnet!

Die ersten Schulklassen haben sich über ihre Klassenlehrer angemeldet. Dieses ist ein gutes Zeichen für die Weitergabe der Informationen!

Diese Ausstellung wird am Freitag, den 18.03.2011, um 18.00 Uhr, im Haus der Begegnung, Poggenseer Weg28 , eröffnet. Der Kurator dieser Ausstellung, Leonhard Fehn, wird nach einer Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden des DGB, Uwe Teut, durch die Ausstellung führen und steht anschließend für Fragen zur Verfügung.

Für den Kreisvorstand des DGB in Stormarn

Uwe Teut

http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article1820599/DGB-zeigt-Ausste...

http://www.nord.dgb.de/article.php?article=1323

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Eine groß angelegte Solidaritätswoche zum Thema „Armut“ plante und organisierte ein Kreis ehrenamtlich engagierter Menschen aus dem sozialen und kirchlichen Bereich,

Diese Woche fand statt vom 8. bis 14. Juni 2009.

Über 30 Institutionen, Verbände, Firmen und Organisationen beteiligeten sich in vielen selbst oder gemeinsam durchgeführten Veranstaltungen.

Dazu schreiben Birgit Hellweg und Cornelia Steinert Budget- und Schuldnerberaterinnen des DRK /Jahresbericht 2009 http://maps.google.com/?cid=1022885396354847735

Solidaritätswoche ArMUT vom 08. - 14. Juni 2009

Zum Jahreswechsel 2007/2008 wurden wir als Beratungsstelle von Pastor Volker Hagge aus der evangelisch lutherischen Kirchengemeinde über den Arbeitskreis „Tu was“ unterrichtet, der sich über die von Armut Betroffenen in unserer Stadt Gedanken macht und nach Möglichkeiten sucht, wie man deren Situation verbessern kann und dann auch wirklich entsprechendes zu tun. Der Arbeitskreis ist ursprünglich aus der gemeinsamen Arbeit des KDA (kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt) und dem DGB entstanden. Aus der Sorge um den zunehmenden Abbau sozialstaatlicher Sicherungen öffnete sich der Kreis für andere Interessierte und nannte sich dann „Tu was“ -Arbeitskreis. Mit Einführung von Hartz IV im Januar 2005 w urde Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe im Wesentlichen zusammengelegt. Die soziale Situation für viele von Armut betroffenen Menschen verschärfte sich erheblich. Allein das Ausfüllen der umfangreichen Anträge bereitete vielen Menschen Probleme. Der „Tu was“-Arbeitskreis reagierte mit der Ausbildung einer Gruppe von Behördenlotsen, die 2007 ihre Tätigkeit aufnahmen. Die Behördenlotsen helfen Menschen durch den Behördendschungel und beim Ausfüllen von Formularen und der Vermittlung an andere Beratungsstellen.

Aus dem ersten Zusammentreffen mit dem Arbeitskreis hat sich ein aktives Mitarbeiten über fast zwei Jahre ergeben. Statt einer Armutskonferenz, wie sie u.a. in Lübeck wiederholt durchgeführt wurde, wollten wir mit möglichst vielen Bürger/innen und politisch Verantwortlichen vor Ort über die Vielschichtigkeit von Armut in Gespräch kommen, Hemmschwellen abbauen und nach Lösungen suchen. Seinerzeit konnten w ir noch nicht wissen, dass durch die Finanzkrise das Thema an Aktualität gewann. Wir wollten möglichst die ganze Stadt erreichen. Menschen, die in Armut leben, sollten unbedingt mit einbezogen w erden und Gespräche zwischen Leuten entstehen, die sich sonst vielleicht nicht begegnen würden.

Der „Tu was“-Arbeitskreis verstand sich als Initiator für eine Woche, in der „Armut“ unter möglichst ganz unterschiedlichen Blickw inkeln beleuchtet w ird. Das sollte bereits in dem hierfür entwickelten Logo zum Ausdruck kommen. So entstand der Schriftzug „arMUT“. Damit wollten wir deutlich machen, dass man zur Überw indung von Armut Mut benötigt. Warum muss man mutig sein? Die Betroffenen müssen mutig sein, sich zu zeigen. Zudem bedarf es Mut, auf Ärmere zuzugehen und es ist auch mutig, sich gesellschaftlichen Konventionen entgegen zu stellen und neue Impulse zu setzen anstatt sich mit dem Gegebenen abzufinden.

Über Monate hinweg haben wir für die Solidaritätsw oche bei Vereinen, Organisatoren, Beratungsstellen und Politischen Gruppierungen/Parteien geworben, um sie zum Mitmachen zu gewinnen. Jede beteiligte Gruppe sollte in Eigenverantwortung eine Aktion gestalten, in der unsere Zielsetzung zum Ausdruck kommt. Unsere Ziele hatten wir in 5 Punkten zusammengefasst:

- Über Facetten von Armut in Bad Oldesloe zu informieren und ein Bewusstsein dafür zu schaffen.
- Solidarität entwickeln, um Armut zu überwinden. Solidarisches Miteinander als wesentlichen gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern.
- Politische Forderungen entwickeln und an die Politik weitergeben.
- Teilnahme für alle in Bad Oldesloe lebenden Menschen ermöglichen.
- Mut machen und entwickeln.

Viele unserer Ideen mussten im Laufe der Vorbereitungen verworfen werden, nicht zuletzt auch wegen fehlender Finanzen. Andererseits ist es mehr als erstaunlich, dass dieses Großprojekt durch das große ehrenamtliche Engagement vieler Bürger/innen mit sehr geringem Etat realisiert werden konnte. So gab es einerseits Mitmach-Aktionen w ie z.B. eine „Mut-Mal-Aktion“ im Bella Donna, ein Straßentheater zum Mitspielen, der Aktionsstand „Ein Handy für ein Essen“, der Bücherflohmarkt für die Oldesloer Tafel oder der Einkaufskurs „gut gekauft – gut beraten“ von Oase e.V. Besonders großen Anklang fand das Angebot, ohne Eintrittskosten die Schw immhalle in der Solidaritätswoche zu besuchen. Der Andrang war so stark, dass die Schwimmmeister fast rund um die Uhr im Einsatz und noch auf die Unterstützung des DLRG angewiesen waren. Der DGB hatte eine sehr eindrückliche Ausstellung „Die Straße der zerstörten Träume“, die vom „Club der Arbeitssuchenden Weidhausen e.V.“ zusammengestellt wurde, für die Solidaritätswoche nach Bad Oldesloe holen können. Und die Stadt hatte uns für viele Nachmittags- und Abendveranstaltungen kostenlos das Bürgerhaus zur Verfügung gestellt. Hier fand nicht nur die Auftaktveranstaltung mit einer Lesung von Marina Lechelt, Betreuerin beim Oldesloer Betreuungsverein, und das sehr gelungene und abwechslungsreiche Abschlussfest einschließlich großem Buffet mit gespendeten und mitgebrachten Speisen aus verschiedenen Kulturen statt. Außerdem gab es u.a. auch die gut besuchte Diskussionsrunde „Steuergerechtigkeit und Armut“, ein sehr informativer Vortrag der Rechtsan-wältin Anke Gesa Perthes über „Hartz IV – die verordnete Armut“ und eine sehr kontrovers verlaufende Gesprächsrunde mit dem parlamentarischen Staatssekretär Franz Thoennes, MdB und anderen geladenen Gästen. Darüber hinaus haben viele Vereine wie z.B. der Kinderschutzbund und die Oldesloer Tafel, die AWO oder der Tauschring „Rat und Tat“ im Verlauf der Woche die Möglichkeit genutzt, ihre sehr engagierte soziale Arbeit vorzustellen. Den Abschluss machte am Sonntag ein interreligiöser Gottesdienst in der Peter-Paul-Kirche. Bis heute zeigt diese Solidaritätsw oche insbesondere durch die gewonnenen persönlichen Kontakte und die Zusammenarbeit der einzelnen Beratungsstellen und Vereinen positive Auswirkung auf die Arbeit in der Beratung. Das allein rechtfertigt aus unserer Sicht den enorm hohen zeitlichen Einsatz. Natürlich haben w ir uns auch sehr gefreut, dass über eine Informationsveranstaltung des „Tu was“-Arbeitskreises der seinerzeitige Präsident des Rotary Clubs Bad Oldesloe, Hans von Krottnaurer, auf die Einkommens- und Budgetberatungsstelle aufmerksam wurde. Infolge bekamen wir eine Einladung, den Club- Mitglieder im Rahmen eines Vortrages Einblick in unsere Arbeit zu gewähren. Daraufhin hat der Rotary Club sich entschieden, durch eine Spende in Höhe von 1.200 Euro für einmalige Beihilfen die Beratung zu unterstützen.

http://in-od.de/community/oldesloe-reporter/article/177-solidarit-tswoch...

http://bewegung.taz.de/termine/armut
http://www.scunion-oldesloe.de/html/berichte09/armut.html
http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article1032831/Solidaritaetswoc...
http://in-oldesloe.de/veranstaltungen/details/131-spd-fotowettbewerb-qar...
http://cms.prima-support.de/uploads/ausgaben/om/2008_26/om_06.pdf
http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article1097639/Rotary-Club-spen...
http://www.lokale-wochenzeitungen.de/uploads/ausgaben/omw/2009_21/omw_16...
http://www.frauenhelfenfrauenstormarn.de/Jahresbericht2009neu1.pdf
http://cms.prima-support.de/uploads/ausgaben/bm/2008_26/bm_12.pdf
http://www.gruene-bad-oldesloe.de/index.php?id=112857no_cache=1&expand=287837&displayNon=1&cHash=c789a1a23a0900e4ca36e605fac1a99a&tx_ntcfooter_pi1[send]=1
http://www.frsh.de/schl_49/s49_21-22.pdf

Solidaritätswoche arMUT im Juni
Geschrieben von Hartmut Jokisch
Montag, 23 März 2009 10:02
Wir machen aus Armut MUT!

Unter diesem Motto haben Bürgerinnen und Bürger aus Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, Vereinen, Schulen und ehrenamtlichen Selbsthilfegruppen sich in der "TuWas"-Aktion in Bad Oldesloe zusammen geschlossen, um auf das Problem "Armut in unserer Stadt " hinzuweisen – und für Verständnis zu werben.

Die vielfältigen Aktionen in der Solidaritätswoche vom 8. bis 14. Juni sind im Flyer (s. auch Meldung) ersichtlich: http://www.solidaritaetswoche.de.vu/

Was bedeutet Armut?

Bei uns gibt es Armut, auch wenn sie nicht so aussieht, wie in der Sahelzone. Die Betroffenen haben oft keine Krankenversicherung, manche können kaum ihr Essen bezahlen (351€ beträgt die gesetzlich garantierte Grundsicherung für Erwerbsunfähige, für Angehörige noch weniger).

Nach einer Studie (2005) von Irene Becker und Richard Hauser kommen aber auf jeden Bezieher von Grundsicherungsleistungen etwa eine weitere Person, die verdeckt arm ist. Diese Personengruppe hat damit sogar ein geringeres Einkommen als den Grundsicherungsleistungen entspricht. Besonders betroffen sind ältere Personen und manche Erwerbstätige. Letztere insbesondere deshalb, weil sie oft nicht wissen, dass auch sie Anspruch auf Sozialhilfe bzw. auf Arbeitslosengeld II haben.

Sichtbar wird Armut in unserer Stadt zum Beispiel bei der Essensausgabe der Oldesloer Tafel, die am Mittwoch und Freitag von über 160 Familien oder Einzelpersonen aufgesucht wird – und dies mit wachsender Tendenz (vor einem Jahr waren es nur halb so viele).

Meistens sind die Folgen der Armut aber nicht sichtbar, da Teilhabe am öffentlichen Leben aus Mangel an entsprechenden Mitteln oder aus Scham oder wegen reduziertem Lebensmut nicht stattfindet.

Was tut TuWas?

Die Aktionsgruppe TuWas will hier aufklären und zum solidarischen Mitmachen aufrufen, zur gesellschaftlichen Teilhabe animieren. [Überall gilt: Eintritt frei!]:

Mitmach-Aktionen

Festliche Veranstaltungen
· Prolog am Montag, dem 8.6., 18:30 Uhr im Bürgerhaus mit Bürgermeister-Rede, Buchprojektvorstellung (Armut in Oldesloe) - und Musik
· In der 1. Halbzeit am Mittwoch, dem 10.6., um 19 Uhr im Bürgerhaus mit Vortrag („Hartz IV – die verordnete Armut“), Film („WohnHAFT Kampstraße 33“), Information zur Therapiehilfe-Suchtberatung „Macht Armut süchtig oder macht Sucht arm?“ mit alkoholfreien Cocktails - und Musik
· In der 2. Halbzeit am Donnerstag, dem 11.6., um 19 Uhr im Bürgerhaus unter dem Thema „Drückende Armut – Aufrechter Gang“ ein Vortrag „Bildungskatastrophe Armut“ und die Preisverleihung zum Fotowettbewerb „arMUT“ und Musik
· Finale am Freitag, dem 13.6., um 19 Uhr im Bürgerhaus mit Bürgerworthalter-Rede, Darstellungen der Ergebnisse der Soli-Woche, Jugend-Theater „Aysche gehört dazu!“ , „Deutsch-Kurdische Tanzgruppe“ und Buffet aus der Moschee, eventuell noch Cabaret.
· Epilog am 14.6. um 10 Uhr in der Peter-Paul-Kirche: Gottesdienst (mit interreligiösen Anteilen) zum Thema „arMUT“

Organisation: Das Büro der BQS ist das Herzstück der Vorbereitungen. Hier gibt das Organisationsteam mit Karl-Heinz Bahr, Jochen Caesar, Rüdiger Dumke und Rolf Heitmann Antworten auf alle Fragen zum aktuellen Stand der Vorbereitungen. Sie sind jeden Mittwoch von 9.00 - 11.00 Uhr vor Ort und dann telefonisch unter 04531 – 18 88 75 zu erreichen. Wer Fragen hat oder noch mitmachen möchte, ist hier willkommen. Klangstadt hat seine Bereitschaft dazu schon signalisiert.

Festausschuss: Susanne Agne, Birgit Mahner, Yavus Bilgic, Cornelia Steinert
Öffentlichkeit: Volker Hagge, Günther Finck, Hartmut Jokisch
Foto-Dokumentation: Bodo Rahnenführer
Stände, Stell-Wände: Rolf Heitmann
Flyer: Christian P. Schlichte, Christian Bernardy
Plakat: Christian Bernardy
Internet, Video-Dokumentation: Niklas Finck http://www.fit-ev-online.de/main/tuwas.html

Pastor Volker Hagge, vhagge@kirche-oldesloe.de, Telefon 04531 3503

Weitere Informationen finden Sie unter www.fit-ev-online.de/main/tuwas.html

FOLGE-VERANSTALTUNG:
GESPRÄCH MIT STAATSEKRETÄR FRANZ THÖNNES
22.6.09 19:00 Uhr Haus der Begegnung
Poggenseer Weg 28

AnhangGröße
rZ_flyer220509.pdf206.85 KB
Thönnes 22.6.09 HdB SHZ 24.6.09 akr.pdf46.53 KB
flyer_forum_nordelbien_2011 .pdf518.7 KB